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 :: Lichtvolle Naturgeister - Teil I  ::

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Die Natur und ihre Geister verkörpern göttliche Schönheit und wahre Magie in ihrer reinsten Ausdrucksform!

© by Solaria




Das Reich der Naturgeister "für einen Augenblick" aus der Nähe betrachtet:

Auf Lichtungen und Hügeln, Grotten, Bergtälern und besonderen Kirchhöfen beginnen vielfach ihre Versammlungen. Eine innige Liebe zu Gott und zur Natur sowie eine besondere Ausstrahlung und Weisheit geht allen Naturgeistern in merklicher Weise voraus! Die Elfen leben dabei unter anderem ihre harmonische Geschwisterliebe von Anbeginn allen anderen Wesen um sie herum offen und liebevoll vor, aber nicht nur sie, auf einer Waldlichtung gleich hinter der großen Weggabelung in einer leichtschwingenen Sphäre, fernab von Raum und Zeit, sitzen die kleinen, zartlieblichen Feenwesen zur Stunde des Abendrots auch heute wieder fröhlich beisammen, um ihre geistigen Lieder munter erklingen zu lassen und nach Lust und übersprühender Lebenslaune dazu zu tanzen. Sie drücken damit all ihren Dank aus tiefster Herzensinbrunst für Gottes Schöpfungswerk(e) aus, immer und immer wieder ...

Sie tun dies aber auch ganz aus dem Bewusstsein eines jeden gerade vergangenen Tages - und jedes neuen Tagesanbruchs - heraus, um alles Leben in der Natur und unser aller "Mutter Erde" in Dankbarkeit und Liebe fortwährend vor und IN Gott zu lobpreisen:





Psst, verhalte Dich bitte ganz leise und sei aufmerksam
an dieser Lichtung, dann führen Dich die kleinen Wesen
vielleicht direkt zu den: "Traumsirenen guter Feen"
bevor Dich die kleine Feenlicht-Elfe unten weiterführen kann! 
;-)



Wissensgut zu den verbreitetsten Überlieferungen über die Naturgeister:

Manche Spekulationen über sie gehen etwas auseinander, ... andere wiedererum bestätigen sich ...

So läßt sich beispielsweise der Name "Fee" auf das lateinische Wort "fatum" zurückführen, was soviel wie das Schicksal, Verhängnis oder auch Weissagung, bedeutet. Den Römern zufolge wurde das Schicksal eines Menschens in diesem Sinne sogar von drei Frauen gleichzeitig geweissagt, die Fata und später als die Parzen personifiziert wurden. Die Griechen nannten diese weiblichen Gestalten - Moiren; bei den Germanen hießen sie Nornen. Im englischen Sprachraum verstand man in früherer Zeit unter "fairie oder fairy" eine Zauberin ähnlich der französischen fèe. Mit "fairies" werden bis heute im Englischen oft auch ganz allgemein die Naturgeister bezeichnet. In Deutschland gab es im 12.Jahrhundert hingegen das Wort "fei", abgeleitet vom altfranzösischen Wort "fae". Erst im Zuge der Übersetzung von französischen Feenmärchen und von Shakespeares Komödie "Ein Sommernachtstraum" wurde das Wort Fee in die deutsche Sprache eingeführt.

Feen sind mit den Elfen verwandte Naturgeister, wobei beide Arten auf dem ganzen Erdball verstreut sind. Diese und andere erdverbundene Lichtvölker tragen alle ihren Teil zum Erhalt des Natur, Tier- und Mineralreichs bei. Gemeinsam ist vielen dieser Wesen aber auch die Freude am Musizieren und Gesang, nicht nur bei Mondenschein, wie ich glaube. Das Erscheinungsbild speziell der Feen unterscheidet sich artgemäß allerdings öfter voneinander, schwingungsmäßig (im feinstofflichen Bereich) unterliegen sie dem etwas lichteren Elfenvolk. Laut gewisser Mythologien wird angenommen, daß sie überwiegend somit wesentlich grösser als diese gewachsen seien, im Vergleich zum Menschen hingegen eher etwas kleinwüchsiger sind.

Desweiteren sollen gerade Feen nur weiblicher Natur sein, ganz anderen Überlieferungen zufolge finden sich jedoch auch genügend Bestätigungen dafür, daß sie gegengeschlechtlichen Parts wären. Äußerlich verfügen Feenwesen zumeist über eine längere Haarpracht bis über ihre Schultern reichend, wobei sie grundsätzlich von ungewöhnlicher Schönheit und erotischer Ausstrahlung sein sollen. Meiner eigenen Vermutung nach sind sie im Wechselspiel der Naturverhältnisse auch sehr anpassungsfähig, um sich innerhalb bestimmter Bedingtheiten flexibel genug geben und manchmal auch tarnen zu können, ... womöglich im Gedanken an sensitiv offenere Menschen, die ihre Anwesenheit möglichst doch "noch" nicht so ganz erschauen dürften?

Soweit einige Sachtliteratur sonst noch über sie hervorbringt, sollen besonders Feen Menschen gegenüber auch im allgemeinen recht zurückhaltend sein, wahrscheinlich ja deshalb, weil sie diesen im Vergleich zu allen anderen Naturwesen am nächsten stehen - oder einstmals gestanden haben? Hier aber möge bitte jeder nach eigenem Gefühl und Wahrheitsgehalt weiterforschen. So munkelt man im Gegensatz dazu auch noch von kleineren Naturfeen, die gerade mal 8cm Wuchshöhe aufweisen - und von so großen, die den Menschen besonders ähnlich sehen. Alle Feen hätten jedoch ihre Flügel gemein, dessen Formen vielfach an Insekten- oder Schmetterlingsschwingen erinnern. Zum anderen geht man davon aus, daß Feen ziemlich langlebige Wesenheiten sind, doch keineswegs unsterblicher Natur! In vielen Märchen und Sagen decken sich ihre Beschreibungen und Charaktereigenschaften sehr, weshalb die Seiten der "guten" wie auch "bösen" Fee wiederholt zum Ausdruck kamen. Wer kennt sie nicht, die "gute Fee", die dem Menschen gleich "drei freie Wünsche" gewährte? Dies aber häufig innerhalb bestimmter Fügungen / Prüfungen - oder zur Bildung des eigenen Charakters. :)

© - Text by Solaria


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Nähere © - Hinweise / Literaturquellen:

Texte und Bilder © by Solaria, soweit nicht anders angezeigt! Informationen, die sich aus den Büchern - „Esoterik“ – die Welt des Geheimen, "dem Elfen-Orakel", dem Lexikon der Magischen Künste" oder noch anderem Schriftgut zum Thema beziehen liessen, sind mit Solarias eigener Textgestaltung als gemeinsamer Wissensfundus zusammengeflossen. Die meisten Fotos und Grafiken entsprechen dem © by Solaria (oder stammen aus ihrem eigenen gekauften CD-Archiv!). Zudem sind neben dem zur Veröffentlichung gemehmigten Bildchen des Künstlers H.G. Leiendecker, auch vereinzelte aus dem Internet zugängliche (weiterverarbeitete) freie Tubes und Gifs hieran mitangeschlossen.

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