spezialisierte elementare Baum-, Fluß- Teich,- und Berggeister; im weiteren die Feld-, Wald- und Wiesengeister.
Nicht zu vergesssen die Tiergeister -
und natürlich alle einschließlich zuvor schon erwähnten
(vielfach gerade aus den alten Volkssagen, Märchen und Legenden vorkommenden) Feen, Elfen, Nymphen, Sylphen,
Nereiden, Zwerge, Kobolde, usw. ... Selbst "Mutter Erde" werden ganz bestimmte Erdgeister
in ihrem Innersten zugeschrieben, - und in "der Welt" ist zualledem noch von der sogenannten „Weltseele“ die Rede,
die manchen sprachlich auch als "Anima mundi" geläufig ist.
Während Engel und Menschen aus dieser Betrachtung vor allem der Mentalebene zugeordnet sind und leben, gehören Feen, Elfen und Zwerge, etc. vermehrt der
Gefühlsebene des Naturreichs an, weshalb sie sich selbst neben allem IN der Natur - ganz gern auch in der Nähe der Menschenwelt und Tiere aufhalten mögen.

Gnome, Trolle, Kobolde und Heinzelmännchen dagegen entsprechen vor allem der Gefühlsebene der Erde selbst - und sind ihr in ihren Aufgabenstellungen
am meisten zugetan.
Die Pflanzenwelt entspricht in sich separat betrachtet der vital energetischen Ebene - einschließlich der materiellen Ebene, wie dies
ja auch schon im Mineralreich der Fall ist.
Wie hiermit etwas klarer wird, besteht eine buntgemischte Vielfalt an Naturgeistern in Gottes Schöpfungsplan,
die in manchen östlichen Ländern schlicht als "Devas" bezeichnet werden. Schon Paracelsus (1493-1541 - Der grosse Gelehrter
und Arzt des ausgehenden Mittelalters) unterschied die einzelnen Naurwesenheiten nach der Lehre der vier Elemente, wozu ihnen grob vereinfacht
diese Elementare zugeordnet sind:
1. Elementargeister des Feuers: - Salamander
2. Elementargeister des Wassers: – Undinen & Meerjungfrauen
3. Elementargeister der Luft: - Sylphen
4. Elementargeister der Erde: - Gnome, Trolle
* * *

Des Menschen Geist ist sich bei alledem aber auch heute noch recht uneins darüber ob sie, die Naturgeister, nur ein Produkt
einiger weniger fündiger und zugleich brillianter Fantasy-Schriftsteller seien - oder wirklich in feinstofflicher Ebene reale Lichtwesen sind.
Ich glaube und bin aus ganz eigenen Träumen und intuitiven Wahrnehmungen davon jedoch überzeugt, daß letztere Aussage am nächsten den Nagel auf den Kopf trifft - und
alle heutigen wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden noch einige Meilen davon entfernt sind, dieser Frage fundiert nachkommen zu können.
Es ist daher so wie mit den Engeln, der Glaube öffnet die "inneren Türen und Tore" für den Menschen stets in ganz individueller Entwicklungslage und Wahrnehmungsmöglichkeit!
So hat auch
Tolkin es unter anderem durch
seine berühmten Romane im „Herrn der Ringe“ und dessen
Verfilmungen), ... auf seine Weise
verkörpern können, was nur seiner Inspiration, Wahrnehmung und schriftstellerischen Freiheit entsprochen hat, wobei er uns Menschen einige sehr interessante Wesentlichkeiten über Elben, Hobbits und viele andere Lichtgestalten
vermittelt hat. Aber auch andere Menschen hielten immer wieder an ihrer ureigenen Sensitivität
und an ihrem Glauben aus noch vielen anderen "guten" Gründen dauerhaft fest, blieben unerschütterlich, daß es sie wirklich gibt und immer schon gegeben hat,
auch wenn sie schon seit langer Zeit seltenst zu Gesicht zu bekommen sind.
Aus einigen anderen Überlieferungen, die aus vieler Herren Länder hervorgegingen, sprossen dennoch solche Botschaften
hervor, daß die kleinen und grösseren Erdenvölker den Menschen durch bestimmte Lichtgrenzen, – wie durch dünnhäutige Traum- oder Nebelwände - oder
durch Einwegspiegelungen - im umgekehrten Falle sehr wohl erschauen konnten, sie diese ab und an daher beobachteten würden, wenn sie es nur wollten,
und, ...

daß sie sogar, je nach Begabung und Neigung eines Menschens, auch mit diesem "hier und da" in näheren Kontakt getreten sind / treten mögen.
Daher sollte man tunlichst immerwärehnd auf seine Gedanken, Gefühle und Worte genauer achten, ... denn SIE nicht
ernst zu nehmen, sie zu mißachten - oder in allzu verstohlenen Augenblicken sich des Alleinseins nurmehr sicher zu sein,
wäre gerade dann mehr als unklug. ;)
Diese Möglichkeiten treffen nämlich nicht nur auf entlegenere Waldgebiete, Auen und Wiesengründe zu, sondern genauso gut in nächster Menschen-Nähe,
in unseren Häusern, Höfen und sonstigen Heimstätten, worin wir, ohne es zumeist auch nur zu erahnen, unsere Wohnräume längst mit den kleinen Elfen
und/oder noch anderen munteren Hausgesellen wie Klabautergeistern und Kobolden teilen. Wenn auch dieser rothaarige kleine Kobold ansonsten
mehr als Fantasygestalt herhalten muß und sein "Unwesen gern mal treibt", um andere dabei nur zu erfreuen, (je nachdem, welcher Seite er sich grad besonders zuneigen
sollte *g*), wäre in diesem Zusammenhang unbedingt auch der drollige
Pumuckel zu erwähnen,
der vor allem Kindern ein Begriff ist, und dabei selbst so manches Erwachsenenherz mit seinem koboldhaftem Benehmen zu umwickeln weiß - und
mit kindlichem Charme und frechem Witz allen anderen Daseinsberechtigungen alle Ehre macht, um auch den ungläubigsten Menschen
bewußt oder unbewußt zum Staunen und Lachen zu bringen.
Nicht selten läßt sich zu den kleinen Wesenheiten, wenn man ihnen „gut“ ist, auch eine freundschaftliche Beziehung aufbauen.
Sie helfen dem/den Menschen sogar "dann und wann", wenn sie dies können und es ihnen gestattet ist. Ausnahme, es paßt ihnen so halt gar nicht in den Kram. *g*
Nimmt man sie jedoch nicht für „voll“ oder will ihnen gar „Böses“, ziehe man sich lieber warm an und sei gewarnt,
denn die kleinen Geschöpfe verfügen über viel mehr magische Zauberkraft und Macht, als ihnen anfangs immer
anzufühlen oder anzusehen wäre, so dass sie ihre Kräfte genauso gut zur "gerechtfertigten" Gegenwehr oder als ausgleichende Form des Schabernacks
einzusetzen wüßten, schlimmstenfalls sogar richtig ausufern lassen können!

Elbenringelreigen
Auf der Wiese webt und schwebt
Elbenringelreigen;
Feiner Fluesschen Schnee sich hebt
zu geheimen Geigen.
Schleier schlingen sich im Ring,
Silberflechten flimmern,
Fluegel wie vom Schmetterling
scheu im Monde schimmern.
Jedes Koepfchen kroent ein Kranz
goldner Leuchtlaternchen,
wunderwirr verstrickt der Tanz
all die tausend Sternchen.
Von Christian Morgenstern
Nun ich glaube den alten Geschichten und Myhten über sie, in so vielen von ihnen sind tiefe Wahrheiten verborgen - aber
auch an die der Neuzeit - und gehe seit langem auch aus ganz ureigener intuitiver Wahrnehmung davon aus, das ihre Existens der
"ursprünglichen Wahrheit" von Anfang an schon entsprochen hat -

und es genauso naheliegend ist, daran noch heute zu glauben, dass manche Menschen den Naturgeistern
vor langer Zeit aus reinweg egoistischen Gründen "wider der Natur" grossen Schaden zugefügt haben müssen, sprich
Machtmissbrauch durch ihren einstigen Einluß an Ihnen und der Natur (was ja leider heute vielfach noch geschieht) ausgeübt hatten,
weshalb gewisse Disharmonien im Naturreich und unter den Naturgeschöpfen
seither zu ihrem Schutz einen völlig anderen göttlichen Plan in ihrem Reich aufrufen liessen, dem diese kleinen und grossen
Geistwesen "konsequenterweise" bis heute gefolgt sind.
Das Zugangstor von der einen Welt in die andere verschloß sich somit größtenteils für die Menschheit,
wodurch irgendwann der Verstand zumindest soviel Oberhand über das menschliche Herz gewinnen konnte,
diese wundervollen Wesen, ähnlich wie die Engel, mehr und mehr in Vergessenheit geraten zu lassen, auf daß ihr Licht oft
leider nur noch aus den alten Myhten, Sagen und Märchen noch erhalten blieb. Doch auch diese Tatsache gibt
in heutiger Zeitepoche genügend Gedankenstoff und Zeugnis darüber ab, daß es irgendwann doch einmal ganz anders
gewesen sein muß!
Woll'n und können wir also nur hoffen, daß sich diese Entwicklungen eines Tages doch noch zum Guten wenden mögen,
auf das "der Mensch" seine Chancen an einigen (wenn auch vielfach disharmonisch selbst verschuldeten) Erfahrungen nunmehr eher im gegenteiligen
bzw. positiven Sinne endlich zu ergreifen weiß und im Kontakt zur Natur und seinen Lichtgeistern in einem harmonischen Austausch zurückfinden kann, damit
die wesentlichen Erkenntnisse darüber nicht nur einigen wenigen Kundigen und Sensitiven als
"natürliche Quelle der Schöpfung auf Erden" dauerhaft vorbehalten bleibt.
Heute erinnert sich vielleicht ja schon wieder der eine oder andere, selbst allzu technisch / industriell orientierte Mensch - daran, welche
Bedeutungen es für ihn/sie hat, (s)ein/ihr Leben wieder in den Einklang mit „Mutter Natur“ und infolgedessen auch mit den Naturgeistern zu bringen, ...
sie zu ehren und zu respektieren - und "Innen wie Außen" in die eigenen Selbstverantwortlichkeiten Schritt für Schritt wieder hineinzuwachsen,
um irgendwann wieder mehr Gesundung, Kraft und Vitalität infolge des neuen Bewusstseins aufleben lassen zu können.
Es ist so ungemein wichtig für SIE und uns alle - für das "ALLES-WAS-IST":
"Schützen und erhalten wir unsere Natur!"
Denn wie es im Greenpeace-Slogan schon so schön heißt,
die Natur braucht UNS nicht (zum Überleben), ...
aber WIR
brauchen die Natur !!!
Die magischen Orte der Berge, Uferungen, Meere, Felsen, Flüsse, Bäume, Pflanzen und Steine lassen
auch in uns alle Gott gegebene Naturseele durch direkte Tuchfühlungen schon während eines einfachen Spaziergangs
immer wieder neu aufleben und schätzen (lernen). Dankbar und voller Demut zu bewundern sind allerdings auch alle
im Zusammenspiel unserer natürlichen Umwelt die sie so liebevoll stets unterstützenden Lichtwesen.
Wer aber war Pan ?
Nicht zu vergessen sind die alten Sagen über den Wald- und Weidegott PAN und dessen führende Rolle in der Natur.
So trug man ihm nach, dass seine kraftspendenden Aspekte für die Erde schon immer sehr wichtig gewesen seien.
Pan war als Magier, Tänzer, Heiler und Priester vielfach bekannt - und in der Figur als Sohn „Mutter Erdes“
stand er in besonders tiefer Gunst und Verbindung zum gesamten Naturreich, so auch zu den Naturgeistern, über die er stand.
Laut manch mythologischer Erklärungen sollen jedoch Merkur/Hermes und die Tochter des Dryops seine eigentlichen Eltern gewesen sein.
Als Pan mit seiner recht eigentümlichen Ziegenbockgestalt zur Welt kam, erschrak jedoch seine Mutter so sehr darüber, dass sie vor
ihm floh ...
Dennoch konnte der wahre Geist Pans vor mehreren Jahrzehnten auch in der Welt der Mystik und Naturmagie an manchen Stellen dieser Welt wieder Fuß fassen
und damit nach und nach zu neuem Leben erwachen.
Mythologische Hinweise über den Waldgott Pan findet man aus lyrischer
Perspektive betrachtet unter anderem auch bei Wikipedia.org:
© -
Text by Solaria
|