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 :: Lichtvolle Naturgeister - Teil III ::

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Wer die Natur bewundert und achtet
und alle ihre Wesen im Geiste wie im Herzen liebt,
wird sein Innerstes mit ihrem Licht bereichern,
und ihrer sowie sich selbst niemals müde sein!

© by Solaria


Darüberhinaus existieren aber noch viele andere Naturwesen, wie z.B.:

spezialisierte elementare Baum-, Fluß- Teich,- und Berggeister; im weiteren die Feld-, Wald- und Wiesengeister. Nicht zu vergesssen die Tiergeister - und natürlich alle einschließlich zuvor schon erwähnten (vielfach gerade aus den alten Volkssagen, Märchen und Legenden vorkommenden) Feen, Elfen, Nymphen, Sylphen, Nereiden, Zwerge, Kobolde, usw. ... Selbst "Mutter Erde" werden ganz bestimmte Erdgeister in ihrem Innersten zugeschrieben, - und in "der Welt" ist zualledem noch von der sogenannten „Weltseele“ die Rede, die manchen sprachlich auch als "Anima mundi" geläufig ist.

Während Engel und Menschen aus dieser Betrachtung vor allem der Mentalebene zugeordnet sind und leben, gehören Feen, Elfen und Zwerge, etc. vermehrt der Gefühlsebene des Naturreichs an, weshalb sie sich selbst neben allem IN der Natur - ganz gern auch in der Nähe der Menschenwelt und Tiere aufhalten mögen. Gnome, Trolle, Kobolde und Heinzelmännchen dagegen entsprechen vor allem der Gefühlsebene der Erde selbst - und sind ihr in ihren Aufgabenstellungen am meisten zugetan. Die Pflanzenwelt entspricht in sich separat betrachtet der vital energetischen Ebene - einschließlich der materiellen Ebene, wie dies ja auch schon im Mineralreich der Fall ist.

Wie hiermit etwas klarer wird, besteht eine buntgemischte Vielfalt an Naturgeistern in Gottes Schöpfungsplan, die in manchen östlichen Ländern schlicht als "Devas" bezeichnet werden. Schon Paracelsus (1493-1541 - Der grosse Gelehrter und Arzt des ausgehenden Mittelalters) unterschied die einzelnen Naurwesenheiten nach der Lehre der vier Elemente, wozu ihnen grob vereinfacht diese Elementare zugeordnet sind:


1. Elementargeister des Feuers: - Salamander
2. Elementargeister des Wassers: – Undinen & Meerjungfrauen
3. Elementargeister der Luft: - Sylphen
4. Elementargeister der Erde: - Gnome, Trolle


* * *

Des Menschen Geist ist sich bei alledem aber auch heute noch recht uneins darüber ob sie, die Naturgeister, nur ein Produkt einiger weniger fündiger und zugleich brillianter Fantasy-Schriftsteller seien - oder wirklich in feinstofflicher Ebene reale Lichtwesen sind. Ich glaube und bin aus ganz eigenen Träumen und intuitiven Wahrnehmungen davon jedoch überzeugt, daß letztere Aussage am nächsten den Nagel auf den Kopf trifft - und alle heutigen wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden noch einige Meilen davon entfernt sind, dieser Frage fundiert nachkommen zu können. Es ist daher so wie mit den Engel, der Glaube öffnet zunächst die "inneren Türen und Tore" für den Menschen stets in ganz individueller Entwicklungslage und Wahrnehmungsmöglichkeit! So hat auch Tolkin es unter anderem durch seine berühmten Romane im „Herrn der Ringe“ und dessen Verfilmungen), ... auf seine Weise verkörpern können, was nur seiner Inspiration, Wahrnehmung und schriftstellerischen Freiheit entsprochen hat, wobei er uns Menschen einige sehr interessante Wesentlichkeiten über Elben, Hobbits und viele andere Lichtgestalten vermittelt hat. Aber auch andere Menschen hielten immer wieder an ihrer ureigenen Sensitivität und an ihrem Glauben aus noch vielen anderen "guten" Gründen dauerhaft fest, blieben unerschütterlich, daß es sie wirklich gibt und immer schon gegeben habe, auch wenn sie schon seit langer Zeit für den Menschen seltenst, selbst medial, zu Gesicht zu bekommen sind.

Aus einigen anderen Überlieferungen, die aus vieler Herren Länder hervorgegangen sind, gingen aber dennoch solche Botschaften hervor, daß die kleinen und grösseren Erdvölker die Menschen durch bestimmte Lichtgrenzen, – wie durch dünne Traum- oder Nebelwände - oder Einwegspiegelungen - im umgekehrten Falle sehr wohl erschauen konnten, sie diese ab und an beobachteten würden, wenn sie es nur wollten, ... und, ... daß sie, je nach Begabung und Neigung eines Menschens, auch mit diesem in Kontakt "hier und da" schon getreten sind / treten mögen. Daher sollte man auf seine Gedanken, Gefühle und Worte möglichst immerwährend achten, ... denn SIE nicht ernst zu nehmen, sie zu mißachten - oder in allzu verstohlenen Augenblicken sich des Alleinseins nur sicher zu sein, wäre dann mehr als unklug. ;) Diese Möglichkeiten treffen nämlich nicht nur auf entlegenere Waldgebiete, Auen und Wiesengründe zu, sondern genauso in nächster Menschen-Nähe, in unseren Häusern, Höfen und sonstigen Heimstätten, worin wir, ohne es zumeist auch nur zu ahnen, unsere Wohnräume längst mit den kleinen Elfen und/oder noch anderen munteren Hausgesellen wie Klabautergeistern und Kobolden teilen. Wenn auch dieser rothaarige kleine Kobold ansonsten mehr als Fantasygestalt her halten muß und sein "Unwesen gern mal treibt", um andere nur zu erfreuen, (je nachdem, welcher Seite er sich grad besonders zuneigen sollte *g*), wäre in diesem Zusammenhang genauso der drollige Pumuckel zu erwähnen, der vor allem Kindern ein Begriff ist, und dabei auch so manches Erwachsenenherz mit seinem koboldhaftem Benehmen zu umwickeln weiß - und mit kindlichem Charme und frechem Witz allen anderen Daseinsberechtigungen ebenso alle Ehre macht, um selbst den ungläubigsten Menschen bewußt oder unbewußt zum Lachen zu bringen.

Nicht selten läßt sich zu den kleinen Wesenheiten, wenn man ihnen „gut“ ist, auch eine freundschaftliche Beziehung aufbauen. Sie helfen dem/den Menschen sogar "dann und wann", wenn sie dies können und es ihnen gestattet ist. Ausnahme, es paßt ihnen so halt gar nicht in den Kram. *g* Nimmt man sie jedoch nicht für „voll“ oder will ihnen gar „Böses“, ziehe man sich lieber warm an und sei gewarnt, denn die kleinen Geschöpfe verfügen über viel mehr magische Zauberkraft und Macht, als ihnen anfangs immer anzufühlen oder anzusehen wäre, so dass sie ihre Kräfte genauso gut zur "gerechtfertigten" Gegenwehr oder als ausgleichende Form des Schabernacks einzusetzen wüßten, schlimmstenfalls sogar richtig ausufern lassen können!

Elbenringelreigen

Auf der Wiese webt und schwebt
Elbenringelreigen;
Feiner Fluesschen Schnee sich hebt
zu geheimen Geigen.

Schleier schlingen sich im Ring,
Silberflechten flimmern,
Fluegel wie vom Schmetterling
scheu im Monde schimmern.

Jedes Koepfchen kroent ein Kranz
goldner Leuchtlaternchen,
wunderwirr verstrickt der Tanz
all die tausend Sternchen.

Von Christian Morgenstern


Nun ich glaube den alten Geschichten und Myhten über sie, in so vielen von ihnen sind tiefe Wahrheiten verborgen - aber auch an die der Neuzeit - und gehe seit langem auch aus ganz ureigener intuitiver Wahrnehmung davon aus, das ihre Existens der "ursprünglichen Wahrheit" von Anfang an schon entsprochen hat - und es genauso naheliegend ist, daran noch heute zu glauben, dass manche Menschen den Naturgeistern vor langer Zeit aus reinweg egoistischen Gründen "wider der Natur" grossen Schaden zugefügt haben müssen, sprich Machtmissbrauch durch ihren einstigen Einluß an Ihnen und der Natur (was ja leider heute vielfach noch geschieht) ausgeübt hatten, weshalb gewisse Disharmonien im Naturreich und unter den Naturgeschöpfen seither zu ihrem Schutz einen völlig anderen göttlichen Plan in ihrem Reich aufrufen liessen, dem diese kleinen und grossen Geistwesen "konsequenterweise" bis heute gefolgt sind.

Das Zugangstor von der einen Welt in die andere verschloß sich somit größtenteils für die Menschheit, wodurch irgendwann der Verstand zumindest soviel Oberhand über das menschliche Herz gewinnen konnte, diese wundervollen Wesen, ähnlich wie die Engel, mehr und mehr in Vergessenheit geraten zu lassen, auf daß ihr Licht oft leider nur noch aus den alten Myhten, Sagen und Märchen noch erhalten blieb. Doch auch diese Tatsache gibt in heutiger Zeitepoche genügend Gedankenstoff und Zeugnis darüber ab, daß es irgendwann doch einmal ganz anders gewesen sein muß!
Woll'n und können wir also nur hoffen, daß sich diese Entwicklungen eines Tages doch noch zum Guten wenden mögen, auf das "der Mensch" seine Chancen an einigen (wenn auch vielfach disharmonisch selbst verschuldeten) Erfahrungen nunmehr eher im gegenteiligen bzw. positiven Sinne endlich zu ergreifen weiß und im Kontakt zur Natur und seinen Lichtgeistern in einem harmonischen Austausch zurückfinden kann, damit die wesentlichen Erkenntnisse darüber nicht nur einigen wenigen Kundigen und Sensitiven als "natürliche Quelle der Schöpfung auf Erden" dauerhaft vorbehalten bleibt.

Heute erinnert sich vielleicht ja schon wieder der eine oder andere, selbst allzu technisch / industriell orientierte Mensch - daran, welche Bedeutungen es für ihn/sie hat, (s)ein/ihr Leben wieder in den Einklang mit „Mutter Natur“ und infolgedessen auch mit den Naturgeistern zu bringen, ... sie zu ehren und zu respektieren - und "Innen wie Außen" in die eigenen Selbstverantwortlichkeiten Schritt für Schritt wieder hineinzuwachsen, um irgendwann wieder mehr Gesundung, Kraft und Vitalität infolge des neuen Bewusstseins aufleben lassen zu können.

Es ist so ungemein wichtig für SIE und uns alle - für das "ALLES-WAS-IST": "Schützen und erhalten wir unsere Natur!" Denn wie es im Greenpeace-Slogan schon so schön heißt, die Natur braucht UNS nicht (zum Überleben), ... aber WIR brauchen die Natur !!!

Die magischen Orte der Berge, Uferungen, Meere, Felsen, Flüsse, Bäume, Pflanzen und Steine lassen auch in uns alle Gott gegebene Naturseele durch direkte Tuchfühlungen schon während eines einfachen Spaziergangs immer wieder neu aufleben und schätzen (lernen). Dankbar und voller Demut zu bewundern sind allerdings auch alle im Zusammenspiel unserer natürlichen Umwelt die sie so liebevoll stets unterstützenden Lichtwesen.


Wer aber war Pan ?

Nicht zu vergessen sind die alten Sagen über den Wald- und Weidegott PAN und dessen führende Rolle in der Natur. So trug man ihm nach, dass seine kraftspendenden Aspekte für die Erde schon immer sehr wichtig gewesen seien. Pan war als Magier, Tänzer, Heiler und Priester vielfach bekannt - und in der Figur als Sohn „Mutter Erdes“ stand er in besonders tiefer Gunst und Verbindung zum gesamten Naturreich, so auch zu den Naturgeistern, über die er stand.

Laut manch mythologischer Erklärungen sollen jedoch Merkur/Hermes und die Tochter des Dryops seine eigentlichen Eltern gewesen sein. Als Pan mit seiner recht eigentümlichen Ziegenbockgestalt zur Welt kam, erschrak jedoch seine Mutter so sehr darüber, dass sie vor ihm floh ... Dennoch konnte der wahre Geist Pans vor mehreren Jahrzehnten auch in der Welt der Mystik und Naturmagie an manchen Stellen dieser Welt wieder Fuß fassen und damit nach und nach zu neuem Leben erwachen.

Mythologische Hinweise über den Waldgott Pan findet man aus lyrischer Perspektive betrachtet unter anderem auch bei Wikipedia.org:

© - Text by Solaria



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